Intimchirurgie

Verantwortungsbewusster Umgang mit einem sensiblen Thema

Veränderungen und Auffälligkeiten des weiblichen Genitalbereiches können die Lebens-
qualität stark beeinträchtigen. Neben dem Schamgefühl bei intimen Kontakten oder in der
Sauna bestehen häufig auch Beschwerden beim Fahrradfahren oder sportlichen Aktivitäten.

Bei einer operativen Korrektur werden funktionelle und ästhetische Aspekte berücksichtigt
und mit unterschiedlichen Techniken schonend umgesetzt. Das individuell abgestimmte Behandlungskonzept orientiert sich an den gegebenen Veränderungen. Am häufigsten ist
die Verkleinerung der inneren Schamlippen mit oder ohne Korrektur des Klitorismantels.
Genäht wird dabei ausschließlich mit feinen und resorbierbaren Fäden. Zeichnen sich die äußeren Schamlippen nicht ausreichend ab, können diese mit Eigenfett unterspritzt und
dadurch betont werden. In der Regel bestehen nach vier Wochen keine
Einschränkungen mehr.

plastische und ästhetische Chirurgie